|
Für Erwachsene ist die breite Vielfalt unse- res Karatestils wichtig. Sie können die ge- samte Bandbreite des Angebotes nutzen oder sich auf bestimmte Teilbereiche kon- zentrieren. Ein immer größerer Anteil schätzt das sehr vielseitige und stets ab- wechslungsreiche Training in seiner Ganz- heit, weil es einen hervorragenden Ausgleich zu einseitigen Alltagsbelastungen darstellt und dadurch auch allgemeinen Gesundheits- problemen entgegenwirkt (Rücken, Herz- Kreislauf usw.).
Selbst im Alter von 60 Jahren kann man noch problemlos mit Karatetraining begin- nen. Die Schwerpunkte werden dann eben andere sein als bei einem 20jährigen. Im Gesundheitsjournal der Bild am Sonntag stand in der Ausgabe vom 13. August 2006 ein Artikel nebst großem Foto über Franz Kesche aus Essen, der im Alter von 87 Jahren immer noch regelmäßig Karate trainiert und Kindergruppen unterrichtet. Dieses Beispiel verdeutlicht am eindrucks- vollsten, welche Faszination mit unserem Sport verbunden ist. Dem muß man eigent- lich nichts hinzufügen.
|