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Sportmedizinische Basis
Sportmedizin02

sportmedizin-1Das Kniegelenk: Eine von Franz Scholze gezeichnete Innenansicht des Knies - entnommen aus seinem Buch PIK 1. Zu sehen ist die Gegenüberstellung von Seitenansicht (links oben), Vorderansicht (rechts oben) und Draufsicht (rechts unten). Durch diese Anordnung erkennt man sehr gut den Verlauf der Kreuzbänder in der Mitte des Knies. Ferner ist die Verbindung zwischen Innenband und Innenmeniskus zu sehen und daß Außenband und Außenmeniskus nicht miteinander ver- bunden sind.

Solide und gewissenhafte Trainerarbeit be- inhaltet ein breites Spektrum. Von wesent- licher Bedeutung ist biomechanisches Fach- wissen. Das setzt spezielle Kenntnisse in Anatomie voraus. Wissenschaftliche Unter- suchungen von Arndt/Schulz belegen, daß bei mechanisch korrekter Belastung der regenerative Prozeß größer ist, als der Verschleiß. Bei mechanisch korrekter Be- wegungsführung bewirkt Sport also keine Abnutzung sondern das genaue Gegenteil: Aufbau und Stabilisierung von Knorpel- und Knochensubstanz.

 

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Korrekte Kniebeuge: Bereits bei ganz banalen Gymnastikübungen ist saubere Ausführung wichtig. Darauf zu achten gehört zu den Aufgaben eines Trainers. Näheres über die Kniebeuge erfahren Sie in unserem Gesamtprospekt.

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Wir achten auch auf Kleinigkeiten: z.B.  Hürdensitz mit gestrecktem Spann ent- lastet das Knie. Viele Übungen tauchen regelmäßig im Training auf. Wegen dieser häufigen Wiederholungsfrequenz ist eine saubere Übungsanwendung wichtig. Näheres zum Hürdensitz finden Sie ebenfalls in unserem Gesamt- prospekt.